Steht eine Hochzeit ins Haus, so soll diese auch gebührend gefeiert werden. Da heißt es erst einmal für das Brautpaar, eine Liste der Gäste zusammen zu stellen. Keiner darf vergessen werden. Werden zum Beispiel Gäste eingeladen, die weiter entfernt wohnen, dann können diese mit einem kleinen Begrüßungspaket begrüßt werden. Das kann direkt überreicht werden oder es wird in der Unterkunft der Gäste hinterlegt.
Die Gästeliste erstellen
Hierbei sollte sich das Brautpaar im Klaren sein, wie groß die Hochzeitsgesellschaft werden soll. Es muss eine Grenze gezogen werden zwischen den Verwandten des ersten und vierten Grades. Ebenfalls wird die Entscheidung nicht leicht fallen bei der Wahl aus dem Freundes- und Bekanntenkreis.
Als Gäste sollten nur die Menschen eingeladen werden, mit denen man gemeinsame Erlebnisse hat, die einem selbst ans Herz gewachsen sind und von denen man geliebt wird. Denn mit den Gästen soll ein besonders schöner und wichtiger Tag erlebt werden.
Das Hochzeitswochenende für die Gäste
Des Öfteren wird eine Hochzeit für eine Kurzreise genutzt. Die Gäste, die von weit her anreisen, wollen nach dem Hochzeitstag eine kleine Stadtbesichtigung unternehmen. Dafür eignet sich ein kleiner Hochzeitsführer. Darin kann das Brautpaar schon ein paar Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Veranstaltungen eingetragen haben. Weiterhin sollte eine Auflistung mit Attraktionen in der näheren Umgebung enthalten sein.
Kleine Geschenke für die Gäste
Ein alter Brauch aus dem 16. Jahrhundert ist, dass das Brautpaar den Gästen kleine Gastgeschenke überreicht. Ein solches Gastgeschenk ist ein Symbol des Brautpaares und soll Dankbarkeit und Wertschätzung ausdrücken.
Das können zum Beispiel die Hochzeitsmandeln, andere Süßigkeiten, Geschirr oder eine Zigarre sein. Beim Geschirr kann es sich um eine Flasche handeln. Da kann das Brautpaar auf dem Etikett eine persönliche Widmung schreiben. Oder ein Glas mit dem Hochzeitsdatum des Brautpaares als Gravur.
