In der Zeit der Vorbereitung zur Hochzeit muss auch die Musik ausgewählt werden. Denn die Musik spielt eine entscheidende Rolle bei der Trauung und bei der Hochzeitsfeier. Es kommt immer auf die richtige Auswahl bei der Musik für die Trauung an, damit eine feierliche Stimmung entstehen kann.
Die Musik für die Trauung in der Kirche
Für den Einzug in die Kirche wählen viele Brautpaare „Die Ankunft der Königin von Saba" aus „Salomo" von Georg Friedrich Händel. Oder den Hochzeitsmarsch von Felix Mendelssohn-Bartholdy&xnbsp;&xnbsp;aus „Sommernachtstraum". Weiterhin werden gerne Ave Maria von Bach und Gounod, Amazing Grace, Laudate Dominum von Wolfgang Amadeus Mozart, das Ave Maria von Franz Schubert oder „O Happy Day" als Musik für die Trauung in der Kirche gewählt.
Für die kirchliche Trauung sind besonders die klassischen Stücke genau das Richtige. Denn mit dieser Musik wird die feierliche Stimmung bei allen Anwesenden aufkommen. Somit ist in der Kirche schon ein musikalisches Highlight gegeben.
Die Musik für die anschließende Hochzeitsfeier
Nach der kirchlichen Trauung beginnt die Hochzeitsfeier und dabei darf natürlich auch die Musik nicht fehlen. Nach einer alten Tradition gehört der erste Tanz dem Brautpaar. Und will man die eigene Hochzeit traditionell feiern, so gehört selbstverständlich der Hochzeitswalzer dazu. Der Walzer sollte natürlich schon vor der Hochzeit festgelegt worden sein.
Einige Brautpaare nehmen vor der Hochzeit noch ein paar Tanzstunden, damit sie den Hochzeitswalzer auch beherrschen. Doch welcher Walzer sollte es sein? Ein Walzer von Johann Strauß oder von Peter Tschaikowsky? Die schönsten Hochzeitswalzer von Strauß sind: „An der schönen blauen Donau", „Rosen aus dem Süden", „Frühlingsstimmen Walzer" und der „Kaiserwalzer". Doch auch von Tschaikowsky werden gerne „Dornröschen" und „Der Nussknacker" als Hochzeitswalzer gespielt.
